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Straßen sollen frei bleiben

Straßen sollen frei bleiben

Dass die LKW auf der Butterstraße warten, war nicht geplant! Seit einigen Tagen ist wieder vermehrt Bewegung im Baugebiet der Neuen Mitte. Die Baugrube wird ausgehoben, die Erde auf LKW verladen, die diese dann in Deponien befördern. Vereinbart ist, dass die LKW in der Remstalstraße bzw. bei den Schulen warten, bis sie beladen werden können. Die Andienung erfolgt über die Butterstraße. Bei der Logistik haperte es zu Beginn aber leider. Die LKW warteten auf der Butterstraße, daher kamen Autos und Busse nicht durch. Wir bitten, dies zu entschuldigen!

Alle Beteiligten arbeiten daran, dass der öffentliche Raum – trotz des Erdaushubs – künftig freibleibt und der Verkehr fließen kann.

Meinungen

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    Sehr geehrter Herr „JMS“,
    Bauen im Bestand und in dem beengten Umfeld des Schmidener Ortskern bringt Herausforderungen. Ziel ist, die Belastungen für die Anwohner möglichst gering zu halten. Daher ist in den Technischen Ausführungs-Vereinbarung festgelegt, dass die LKW im Bedarfsfall „außerhalb der Ortschaft wartend abgerufen“ werden können. Das Schulgelände würde sich anbieten, ist aber nicht in den Regelungen genannt. Mit dieser Vereinbarung soll der „öffentliche Straßenverkehr“ auch im Baustellenbereich „gewährleistet“ werden.
    Natürlich kann dies nur gelingen, wenn alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten. Die Störungen wurden definitiv nicht von Ihrem Unternehmen hervorgerufen, Sie hatten wie alle anderen die Folgen zu tragen. Eine der Folgen war, dass sich der Verkehr aufstaute und die logistische Planung nicht mehr griff – und genau dies wurde in dem Beitrag für die Anwohner erklärt.
    Der Verkehr sollte – so gut wie möglich – fließen, damit die Beeinträchtigungen von Anwohner und Verkehrsteilnehmer im vertretbaren Rahmen gehalten werden. Dies ist die Intention der Vereinbarungen mit Ihnen und den anderen Unternehmen. Für die Bewohner vor Ort waren die Folgen sichtbar – nicht aber unbedingt der Auslöser. Hier gab es Erklärungsbedarf, der aber keine Schuldzuweisungen beinhaltete. Daher die Bitte, künftig bei Komplikationen auf dem Baufeld die Ausweichplätze anzusteuern.

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  2. Post comment

    Sehr geehrte Pressesprecherin,
    mit Verwunderung nehmen wir zur Kenntnis, dass wir nun aus dem WWW unsere Vertragsinhalte entnehmen sollten: „Vereinbart ist, dass die LKW in der Remshaldenstraße bzw. bei den Schulen warten, bis sie beladen werden können“.
    Eine Entsprechende Vereinbarung können wir leider in unserem Bauvertrag nicht finden.
    Des Weiteren möchten wir zur folgenden Behauptung kurz Stellung beziehen: „Bei der Logistik haperte es zu Beginn aber leider. “
    Tatsache ist leider, dass es an den Vorbereitungen des Voreigentümers haperte. So mussten nun kurzfristig Abwasserleitungen welche durch das Baugrundstück verlaufen durch die Stadt umgelegt werden, um zu vermeiden, dass Nachbarhäuser keine Entwässerung mehr besitzen. Hierzu blockierte ein von der Stadt beauftragter Unternehmer stetig 3 Stellplätze innerhalb der Baustelle, welche für LKWs vorgesehen waren. Dies führte dazu, dass die LKWs auf der Straße warten mussten.
    Selbstverständlich werden wir versuchen die Belastungen für die Anrainer so gering wie möglich zu halten – Über 3000 LKW Ladungen für den Neubau des Gebäudes werden jedoch nicht ganz spurlos vorübergehen.

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