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Zeitplan der ersten Abbrucharbeiten

Zeitplan der ersten Abbrucharbeiten

Sofern das Wetter mitspielt, beginnen am 8. Januar 2018 die Vorbereitungen für die ersten größeren Abbrucharbeiten im Ortszentrum Schmiden. Nach weiteren Entrümpelungsaktionen werden ab 15. Januar größere Abbruchgeräte ins Ortszentrum gebracht, um das Gebäude Butterstraße 8 – ehemaliger Kindergarten – abzutragen. Später folgt dann der Abbruch der Gebäude Fellbacher Straße 15/1, 13/1, 13 und 11.

Bitte beachten sie: Ab dem 8. Januar 2018 kann der Interimsparkplatz hinter den Gebäuden Fellbacher Straße 11 und 13 nicht mehr genutzt werden. Bitte entfernen Sie Ihre Autos bis spätestens 7. Januar von dieser Stellfläche!

Meinungen

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    Um das Bild des Ortskerns wirklich nachhaltig zu verändern, wären m.E. noch mehr Gebäudekomplexe zu ersetzen oder zumindest äußerlich zu verändern; in der vorliegenden Planung bleibt das Ergebnis, trotz des gewaltigen infrastrukturellen Aufwands, leider eine halbe Sache. Die Beschränkung auf Mietwohnungen hält natürlich entsprechende Investoren ab, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Eine Durchmischung von Miet- und Eigentumswohnungen plus adäquatem Kleingewerbe im Rahmen eines grösseren Formats wäre meiner Meinung nach attraktiver und damit auch nachhaltiger.

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      Nachdem das Sanierungsgebiet im Jahr 2009 ausgewiesen wurde, hat die Stadt zahlreiche Gespräche mit Anwohnern, Eigentümern und den Bürgerinnen und Bürgern geführt. Hierbei ging es u. a. um Beratungen zu Sanierungen bzw. um die dafür zur Verfügung stehenden Zuschüsse sowie um den Erwerb der Grundstücke/ Gebäude durch die Projektgesellschaft. Einige Eigentümer haben die Möglichkeiten genutzt, um ihre Häuser/ Wohnungen zu modernisieren. Zuschüsse können auch weiterhin (bis zum Auslaufen des Sanierungsgebietes) gewährt werden. Die jetzt zur Verfügung stehende Fläche für die Holzmodulbauten in der Ortsmitte sind das Ergebnis der Verhandlungen mit den Eigentümern, mehr Grundstücke stehen der Projektgesellschaft nicht zur Verfügung.
      Ziel ist, die Wünsche, die in den Bürgerbeteiligungen geäußert wurden, umzusetzen. Also, mehr Wohnraum – auch für ältere Menschen – zu schaffen, eine höhere Aufenthaltsqualität und Parkplätze auszubilden und dabei die Orts-Charakteristik zu erhalten. Gerade barrierefreie Mietwohnungen, die auch älteren Mitbürgern die Möglichkeit geben, in Fellbach wohnen zu bleiben und sich weitestgehend selbst zu versorgen, sind Mangelware (wie wahrscheinlich derzeit Wohnungen allgemein). Nach einer eingehenden Prüfung hat sich die Gründung der Projektgesellschaft, die Mietwohnungen anbieten wird, als sinnvollste Lösung herauskristallisiert. Bei anderen Bauvorhaben in Fellbach – z. B. im ehemaligen Freibad- oder Hallenbadgelände – können ggf. auch andere Formen realisiert werden.

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